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Menschen mit viel
Einfühlungs-
vermögen

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Derzeitige Besuchsregelung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucherinnen und Besucher,

wir verstehen, dass Sie den Wunsch haben, Ihren Angehörigen, auch bei einer stationären Behandlung im Krankenhaus, so nahe wie möglich sein zu wollen.

Trotzdem möchten wir um Ihr Verständnis bitten, dass Besuche Ihrer Angehörigen aufgrund der aktuellen epidemiologischen Lage und des momentanen Infektionsrisikos derzeit nicht gestattet sind. Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder in stationärer Behandlung und Patientinnen und Patienten, die sich in palliativmedizinischer Betreuung befinden. Besuche auf der Intensivstation sind nur nach ärztlicher Rücksprache möglich. Bitte melden Sie sich dazu an der Rezeption.

Wir sind weiterhin verpflichtet, die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher zu erfassen.
Die Festlegung erfolgte in Anbetracht des momentan erhöhten Infektionsrisikos durch das neuartige Coronavirus.

Sollten Sie selbst momentan an einer Erkrankung der Atemwege leiden, bitten wir Sie grundsätzlich darum, keine Krankenbesuche durchzuführen, sondern den Kontakt zu Ihren Angehörigen auf einem anderen Weg (Telefon, E-Mail, etc.) zu pflegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Freundliche Grüße

Michael Kabiersch
Geschäftsführer

Coronavirus

Aktuelle Informationen für Besucher

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an unsere Krankenhäuser, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten Fakten und die aktuellen Bestimmungen erläutern.

Aktuell: Aufgrund der aktuellen Situation besteht bis auf Weiteres wieder ein BESUCHSVERBOT.
Ausnahmen: Palliativmedizin. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinder- und Entbindungsstationen. Bitte rufen Sie ggf. vorher an und fragen nach, auch wegen erforderlicher negativer Testergebnisse.
Wir bitten um Verständnis.

Sicher ist sicher – unsere Sicherheitsvorkehrungen für Sie
Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass wir in unserem Klinikum umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben. Das fängt bei Markierungen zum Abstand halten an und endet bei verkleinerten Wartebereichen und einem neuen Terminprozess, damit Sie in aller Regel nicht lange auf ihren Termin warten müssen und unnötige Kontakte vermieden werden.

Zur Sicherheit gehört auch unser Unterbringungskonzept mit weniger Patienten in den Zimmern. Bei allen Patienten wird täglich Fieber gemessen und es findet eine Corona-bezogene Anamnese statt. Bereits vor der Aufnahme mussten Sie ja einen umfassenden Fragebogen beantworten. Verdachtsfälle werden von Anfang an separiert bzw. in unseren speziellen Corona-Bereichen behandelt.

Zudem gelten während des Aufenthaltes und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassende Sicherheitsrichtlinien wie Maskenpflicht, Mindestabstand und Händedesinfektion
Es besteht lt. Verordnung bei Aufenthalt in Krankenhäusern (Sprechstunden, Untersuchungen, Physiotherapie, Besuch) eine FFP-2 – Maskenpflicht. Diese besteht während des gesamten Aufenthalts, auch in Außenbereichen.
Achten Sie bitte auf den richtigen Sitz Ihrer Maske:
   •  Mund und Nasenhöhlen müssen vollständig bedeckt sein,
   •  die Ränder der Maske müssen am Gesicht anliegen.
   •  Reduzieren Sie das Ab- und wieder Aufsetzen von Masken auf ein Minimum.
Im Überblick: Gemeinsam gegen Corona

Sprechstunden im Krankenhaus, Cafeterien
Bitte bringen Sie auch zu Sprechstunden-Terminen  Ihre persönliche FFP-2-Maske mit. Bei einer stationären Aufnahme oder AOP (ambulanten Operation) im Klinikum Dahme-Spreewald sind wir zu einem Corona-Test verpflichtet.

Die Cafeterien sind aktuell nur beschränkt geöffnet, in der Spreewaldklinik Lübben jeweils Mo - Fr von 11:30–13:30 Uhr und im Achenbach-Krankenhaus Mo - Fr 8–10 Uhr. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass nur ein "Außer Haus"-Verkauf möglich ist.  

Corona-Testsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald
Folgende Fieberambulanzen (Tests auf einen Corona-Befund) sind im Landkreis Dahme-Spreewald in Betrieb – die Getesteten erhalten individuell Nachricht. Es ist jeweils eine telefonische Anmeldung erforderlich (in Wildau auch online möglich):

  • KV Brandenburg für den Landkreis Dahme-Spreewald auf dem Gelände der TH Wildau, Hochschulring 1, 15745 Wildau Halle 17 / Raum 17-0025
    Zugang nur von der Strasse aus möglich! Kein Zugang durch das Gebäude!!
    Terminbuchung unter Tel. 116 117 oder 116 117-App oder www.116117.de oder www.eterminservice.de
    Infos: www.corona-test-wildau.de.
    Teststelle göffnet: Mo 15–17 Uhr | Di, Mi, Fr, Sa 10–12 Uhr | Do und So: geschlossen.
    Die TH Wildau kann keine Auskunft geben und keine Termine buchen!
     
  • 033765 80331 – Dr. med. Birgit Maack und Dr. med. Susanne Kieckebusch,
    Halbe: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03544 2218 – Dipl.-Med. Heide Zimmermann, Luckau: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03546 220 155 – Dr. med. Christine Wendt, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03546 2560 – Dr. med. Beate Kruse, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung

BITTE BEACHTEN:
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Testmöglichkeiten zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt. 
Mitarbeiter des Klinikums Dahme-Spreewald können hierzu keine Auskunft erteilen.

Die jeweils aktuellsten Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Dahme-Spreewald.

•  Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald hat eine Hotline,
   
Tel.: 03375 26 21 46 – Mo-So von 8–16 Uhr
•  Bürgertelefon Land Brandenburg: 0331  866 50 50 - Mo – Fr 09–17 Uhr
    Aktuelle Informationen Land Brandenburg:  
    corona.brandenburg.de | buergeranfragen-corona@brandenburg.de
•  Zentrale Hotline Berlin: 030 90 28 28 28 – täglich 8–20 Uhr
•  Ärztlicher Bereitschaftsdienst (bundesweit)116 117 – jederzeit
•  Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100, Mo-Do 8–18, Fr 8–12 Uhr
•  Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD):
    Tel. 0800 0117722 (Mo-Fr 8–18 Uhr, Sa 8–16 Uhr)
•  Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 07
    oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
•  Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg

Allgemeine Informationen
Mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert können Menschen sein, die

  • eindeutige Symptome haben: Fieber, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, ggf. zusätzlich Kopf- und Muskelschmerzen, evtl. laufende Nase
  • eindeutige und ungeschützte Kontakte mit Infizierten in den letzten 2 Wochen hatten,
  • (Rückkehrer aus Reisegebieten sind, die unter Quarantäne gestellt wurden).

Eine normale Erkältung oder nur die Befürchtung, eventuell einen Kontakt gehabt zu haben, reichen nicht aus, um als gefährdet eingestuft zu sein.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat SARS-CoV-2 (Covid-19) als weltweiten Notfall eingestuft. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2. Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle und gut strukturierte Übersicht.

Einschätzung des Robert Koch-Instituts (Stand: 12.02.2021)
„Es handelt sich weltweit, in Europa und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Weltweit nimmt die Anzahl der Fälle weiter zu. Die Fallzahlen entwickeln sich von Staat zu Staat unterschiedlich, viele Staaten erleben nach vorübergehend sinkenden Fallzahlen erneute Anstiege. In vielen Staaten wurde mit der Impfung der Bevölkerung, meist in den hohen Altersgruppen, begonnen. 
In Deutschland kam es im vierten Quartal 2020 zu einem starken Anstieg der Fallzahlen. Darüber hinaus ist auch die Zahl der auf Intensivstationen behandelten Personen und die Anzahl der Todesfälle stark angestiegen.
Schwere Erkrankungen an COVID-19, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, betreffen dabei auch Menschen unter 60 Jahren. Seit Jahresbeginn sind die Fallzahlen in Deutschland langsam rückläufig. Ziel der Anstrengungen ist es, einen nachhaltigen Rückgang der schweren Erkrankungen und Todesfälle in allen Altersgruppen zu erreichen.
Aktuell kann oft kein konkretes Infektionsumfeld ermittelt werden. Man muss von einer anhaltenden Zirkulation in der Bevölkerung (Community Transmission) ausgehen. COVID-19-bedingte Ausbrüche betreffen insbesondere Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, aber auch private Haushalte, das berufliche Umfeld und andere Lebensbereiche. Neben der Fallfindung und der Kontaktpersonennachverfolgung muss der Schutz der Risikogruppen, den das RKI seit Beginn der Pandemie betont hat, konsequent umgesetzt werden. Dieses betrifft insbesondere den Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Nur wenn die Zahl der neu Infizierten insgesamt deutlich sinkt, können auch Risikogruppen zuverlässig geschützt werden.
Effektive und sichere Impfstoffe stehen seit Ende 2020 zu Verfügung, aber noch nicht in ausreichenden Mengen. Sie werden aktuell vorrangig den besonders gefährdeten Gruppen (BewohnerInnen und Mitarbeitenden von Alten- und Pflegeheimen sowie Personen im Alter von 80+ Jahren) angeboten. Es wird erwartet, dass in den nächsten Wochen allen diesen besonders gefährdeten Menschen ein Impfangebot gemacht und damit bereits ein Effekt auf die Zahl der auf Intensivstationen behandelten Personen und Todesfällen erzielt werden kann.
Die Therapie schwerer Krankheitsverläufe ist komplex und erst wenige Therapieansätze haben sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen.
Die Dynamik der Verbreitung einiger neuer Varianten von SARS-CoV-2 (B.1.1.7, B.1.351 und B.1.1.28) ist besorgniserregend. Diese besorgniserregenden Varianten (VOC) wurden inzwischen auch in Deutschland nachgewiesen. Es ist noch unklar, wie sich deren Zirkulation auf die Situation in Deutschland auswirken wird. Aufgrund der vorliegenden Daten hinsichtlich einer erhöhten Übertragbarkeit der Varianten besteht grundsätzlich die Möglichkeit einer Verschlimmerung der Lage. Ob und in welchem Maße die neuen Varianten die Wirksamkeit der verfügbaren Impfstoffe beeinträchtigen, ist derzeit noch nicht sicher abzuschätzen.
Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern."

Informationen für Reisende sind beim Auswärtigen Amt  zu finden.  Derzeit warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen touristischen Reisen in eine Vielzahl von Ländern.
Informationen zur aktuellen regionalen oder lokalen Lage in Deutschland geben die Landes- und kommunalen Gesundheitsbehörden.

Zur Impfung folgende Information des RKI (01/2021):
"Bis Mitte Januar 2021 wurden in Deutschland zwei Millionen akute Corona-Infizierte bzw. COVID-19-Erkrankte festgestellt und mehr als 47.600 von ihnen sind an oder mit COVID-19 verstorben. Nach wie vor ist eine hohe Anzahl an Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten. ... Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei. Durch die Impfung kann eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und das Risiko schwerer COVID-19-Erkrankungen sehr stark reduziert werden. ..."
Das RKI beantwortet auch Fragen zur Impfung:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

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Wie kann SARS-CoV-2übertragen werden?
Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Ob SARS-CoV-2 auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Wie lange dauert die Inkubationszeit?
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

Welche Symptome zeigen sich beim neuartigen Coronavirus?
Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Häufig gibt es nur einen milden Krankheitsverlauf.

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.
Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.
Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?
Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die bei stationärer Aufnahme noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung. Zu den Corona-Fiebersprechstunden (Testsstellen) in Dahme-Spreewald s.o.

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?
Nein, die Impfungen werden bis auf Weiteres in den Impfzentren oder mit mobilen Teams in Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Eine Impfung im Krankenhaus ist nicht möglich. Es bestehen an verschiedenen Orten im Land Brandenburg Impfzentren, u.a. in Schönefeld und Cottbus.

Wie kann man sich dann vor der Ansteckung schützen?
Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1,5 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus (AHA-Regeln). Auch regelmäßiges Lüften von Zimmern wird dringend empfohlen. Diese Maßnahmen sind grundsätzlich überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

Wir sagen Danke

Wir sagen Danke
für die vielen Zeichen der Wertschätzung, die Sie uns in Form von selbst genähten Masken für Mund und Nase, Düften und Desinfektionsmitteln, kulinarischen Spezialitäten, bunten Leckereien, selbst gebackenem Kuchen oder einfach nur mit ermutigenden Worten übermittelt haben in Zeiten hoher Corona-Infektionszahlen.

Gesundheit ist uns wichtig.
Wir achten auf die Maskenpflicht, auf Abstand und Einhaltung von Regeln.

Alles Gute für Ihre Gesundheit wünscht

Das Team des Klinikums Dahme-Spreewald

 

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