Klinik-Team

Wir lebenKrankenhaus

Pfleger mit Patientin

Unser Kapital:
Menschen mit viel
Einfühlungs-
vermögen

Medizin in BewegungWir leben Krankenhaus

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Klinik und präsentieren das Neueste aus Medizin und Pflege – im Sana YouTube-Channel.

Jetzt abonnierenVideo ansehen

Coronavirus

Aktuelle Informationen für Besucher

Liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an unsere Krankenhäuser, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten Fakten und die aktuellen Bestimmungen erläutern.

Die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg beinhaltet zunehmend Lockerungen der strengen Maßnahmen, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergriffen wurden. Von diesen Lockerungen ist auch die Besuchs- und Zutrittsregelung für Krankenhäuser betroffen, obwohl hier weiterhin strengere Regelungen notwendig sind als in anderen Bereichen.

Das Land Brandenburg hat mit Wirkung zum 15. Juni 2020 die SARS-CoV-2-Umgangsverodnung veröffentlicht. Auf Grundlage dieser gilt derzeit folgende Besuchsregelung im Klinikum Dahme-Spreewald:

  • Besuche sind in beiden Krankenhäusern (Spreewaldklinik Lübben und Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen) ausschließlich in der Zeit von 14:30 bis 17:30 Uhr gestattet.
  • Besucher dürfen unser Klinikum nur dann betreten, wenn sie keinerlei Erkältungssymptome aufweisen.
  • Anmeldung: Erst an der Rezeption, dann Anmeldung und Abmeldung (nach Besuchsende) auf der Station beim Pflegepersonal.
  • Bitte füllen Sie die „Besuchsbestätigung" (möglichst mit Ihrem eigenen Stift) leserlich aus und geben Sie diese beim Pflegepersonal auf der Station ab.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (Maske) ist Pflicht.
  • Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten der Station und des Patientenzimmers die Hände  – Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.
  • Pro Patient ist ein Besucher erlaubt, Besuchszeit: max. 1 Stunde (Wartezeit einplanen), d.h. pro Patientenzimmer darf sich maximal ein Besucher aufhalten, dieser muss während des Besuchs die ganze Zeit eine Maske tragen.
  • Pro Patient sind max. zwei Besucher pro Tag gestattet.
  • Ob Patienten in Infektionsbereichen oder auf der Intensivstationen besucht werden dürfen, entscheidet der behandelnde Arzt im Einzelfall.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Besuche sollen kontaktlos  erfolgen, dies gilt insbesondere in Infektionsbereichen oder auf der Intensivstation.

Weiterhin nicht von dieser Regelung betroffen sind Patienten der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin, Gebärende und Wöchnerinnen sowie Palliativpatienten.
Nach Ihrem Besuch bitten wir Sie, sich nicht länger als nötig auf dem Klinikgelände aufzuhalten.

Wiederaufnahme des Regelbetriebs
Seit Mitte März hat das Klinikum Dahme-Spreewald nahezu ausschließlich Notfälle und Corona-Patienten behandelt. Nun hat das Land Brandenburg die Aufnahme auch anderer Behandlungen wieder erlaubt – unter der Auflage, bei steigenden Corona-Zahlen binnen weniger Stunden wieder in den Notfall-Betrieb zurückkehren zu können.
Ab sofort können Patienten, deren planbare Operation abgesagt werden musste, wieder behandelt werden.

Sicher ist sicher – unsere Sicherheitsvorkehrungen für Sie
Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass wir in unserem Klinikum umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben. Das fängt bei Markierungen zum Abstand halten an und endet bei verkleinerten Wartebereichen und einem neuen Terminprozess, damit Sie in aller Regel nicht lange auf ihren Termin warten müssen und unnötige Kontakte vermieden werden.

Zur Sicherheit gehört auch unser Unterbringungskonzept mit weniger Patienten in den Zimmern. Bei allen Patienten wird täglich Fieber gemessen und es findet eine Corona-bezogene Anamnese statt. Bereits vor der Aufnahme mussten Sie ja einen umfassenden Fragebogen beantworten. Verdachtsfälle werden von Anfang an separiert bzw. in unseren speziellen Corona-Bereichen behandelt.

Zudem gelten während des Aufenthaltes und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassende Sicherheitsrichtlinien wie Maskenpflicht, Mindestabstand und Händedesinfektion. Achten Sie bitte auf den richtigen Sitz Ihrer Maske:
   •  Mund und Nasenhöhlen müssen vollständig bedeckt sein,
   •  die Ränder der Maske müssen am Gesicht anliegen.
   •  Reduzieren Sie das Ab- und wieder Aufsetzen von Masken auf ein Minimum.
Als Schutz sind sogenannte Alltagsmasken oder auch ein Schal bzw. ein Tuch möglich. Ein medizinischer Mund-Nasenschutz ist für Privatpersonen nicht notwendig.

Sprechstunden im Krankenhaus, Cafeterien
Bitte bringen Sie auch zu Sprechstunden-Terminen  Ihre persönliche Mund-Nasen-Maske mit. 

Die Cafeterien in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus sind wieder geöffnet
(Mo - Fr 9-16 Uhr). Bitte haben Sie Verständnis, dass die Sitzplätze noch nicht wieder nutzbar sind, also nur ein "Außer Haus"-Verkauf möglich ist. Sie können jedoch die Sitzgelegenheiten in den Gärten nutzen. 

Corona-Testsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald
Folgende Fieberambulanzen (Tests auf einen Corona-Befund) sind im Landkreis Dahme-Spreewald in Betrieb - die Getesteten erhalten individuell Nachricht vom Gesundheitsamt:

Ohne Anmeldung am Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen:
Mo-Sa 10 – 12 Uhr (Ärzte im Auftrag der KV Brandenburg in separierten Räumen)

Mit Anmeldung:

  • 03375 525 6310 – Gesundheitszentrum Wildau: Mo - Fr 12–13 Uhr nach telefonischer Voranmeldung
  • 033765 80331 – Dr. med. Birgit Maack und Dr. med. Susanne Kieckebusch,
    Halbe: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03546 220 155 – Dr. med. Christine Wendt, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung
    Urlaub: 29.06. - 17.07.2020
  • 03546 3417 – Dipl.-Med. Barbara Zachert, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung
    Urlaub: 20.07. - 07.08.2020
  • 03546 2560 – Dr. med. Beate Kruse, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung
    Urlaub: 24.08. - 11.09.2020

Die jeweils aktuellsten Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Dahme-Spreewald.

•  Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald hat eine Hotline,
Tel.: 03375 26 21 46- täglich 08:00 - 16:00 Uhr
•  Bürgertelefon Land Brandenburg: 0331  866 50 50 - Mo - Fr 09–19 Uhr
Aktuelle Informationen Land Brandenburg: https://corona.brandenburg.de 
•  Zentrale Hotline Berlin: 030 90 28 28 28 - täglich 8–20 Uhr
•  Ärztlicher Bereitschaftsdienst (bundesweit)116 117 - jederzeit
•  Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100
Mo- Do 8–18 Uhr, Fr 8–12 Uhr
•  Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
•  Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg

Allgemeine Informationen
Mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert können Menschen sein, die

  • eindeutige Symptome haben: Fieber, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, ggf. zusätzlich Kopf- und Muskelschmerzen, evtl. laufende Nase
  • eindeutige und ungeschützte Kontakte mit Infizierten in den letzten 2 Wochen hatten,
  • (Rückkehrer aus bestimmten Reisegebieten sind, die unter Quarantäne gestellt wurden).

Eine normale Erkältung oder nur die Befürchtung, eventuell einen Kontakt gehabt zu haben, reichen nicht aus, um als gefährdet eingestuft zu sein.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat SARS-CoV-2 (Covid-19) als weltweiten Notfall eingestuft. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2. Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle und gut strukturierte Übersicht.

Einschätzung des Robert Koch-Instituts
„Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Die Anzahl der neu übermittelten Fälle ist aktuell rückläufig. Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit weiterhin insgesamt als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.
Das Infektionsrisiko ist stark von der regionalen Verbreitung, von den Lebensbedingungen (Verhältnissen) und auch vom individuellen Verhalten abhängig. Bei der überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Erkrankung mild. Die Wahrscheinlichkeit für schwere und auch tödliche Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.
Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, physische Distanzierung) ab. Sie ist aktuell in weiten Teilen Deutschlands gering, kann aber örtlich hoch sein.
Informationen für Reisende sind beim Auswärtigen Amt zu finden. Informationen zur regionalen oder lokalen Ebene in Deutschland geben die Landes- und kommunalen Gesundheitsbehörden.“

Wie kann SARS-CoV-2übertragen werden?
Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Ob SARS-CoV-2 auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Wie lange dauert die Inkubationszeit?
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

Welche Symptome zeigen sich beim neuartigen Coronavirus?
Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Häufig gibt es nur einen milden Krankheitsverlauf.

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.

Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.
Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?
Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die bei stationärer Aufnahme noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung. Zu den Corona-Fiebersprechstunden in Dahme-Spreewald s.o.

Ein Besuch im Krankenhaus bzw. eine stationäre Aufnahme ist nur in Ausnahmefällen möglich, die Einschätzung dazu wird von Ihrem betreuenden Hausarzt und nach Rücksprache mit dem jeweiligen Gesundheitsamt vorgenommen.

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?
Nein, momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. In China soll Medienberichten zufolge ein erster Impfstoffkandidat ab Ende April 2020 in einer klinischen Studie erprobt werden. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar.

Wie kann man sich dann vor der Ansteckung schützen?
Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus. Diese Maßnahmen sind grundsätzlich überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

Für Berufseinsteiger

Beruf und Ausbildung
Pflegerin

Up to date zu sein ist – gerade in Medizin und Pflege – eine wichtige Voraussetzung für dauerhafte Leistungen auf höchstem Niveau.

weiterlesen

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wir möchten gern, dass Sie sich in unserem Haus wohlfühlen und mit der Behandlung zufrieden sind.
Kugelschreiber

Deshalb bitten wir Sie, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen, die Sie in unserem Haus gemacht haben.

weiterlesen

Babygalerie

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Besuch unserer Babygalerie.

Kompetent, evidenzbasiert, dem Menschen zugewandt

Der Sana Pflegeanspruch

Unfälle, Vergiftungen, Herzinfarkt - hier finden Sie schnell Hilfe

Notfallnummern

Barriere gegen Verbreitung von Keimen

Sauberkeit