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SARS-CoV-2-PCR-Befunde

Falls Sie in den letzten Monaten vom Labor SYNLAB positiv auf das Corona-Virus getestet wurden (PCR-Test), finden Sie hier einen Link zum Kontaktformular der Synlab-Homepage, auf dem Sie Ihren SARS-CoV2-PCR Befund anfordern können:

https://www.synlab.de/human/coronavirus/fuer-patienten/befundanfrage-fuer-covid-19-genesene

Aktuelle Besuchsregelung

Besuchsregelung  für das Achenbach-Krankenhaus und
die Spreewaldklink Lübben
(17.05.2021)

Liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Patientinnen und Patienten,

Besuche sind wieder gestattet.

Bitte beachten Sie folgende Punkte:

  • Besucher dürfen unser Klinikum nur dann betreten, wenn sie keinerlei Erkältungssymptome aufweisen.
  • Anmeldung: Erst an der Rezeption, dann  An- und Abmeldung (nach Besuchsende) auf der Station beim Pflegepersonal.
  • Bitte füllen Sie die „Besuchsbestätigung“ (möglichst mit Ihrem eigenen Stift) leserlich aus und geben Sie diese beim Pflegepersonal auf der Station ab.
  • Das Tragen einer FFP-2-Maske ist Pflicht.
  • Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten der Station und des Patientenzimmers die Hände.
  • Pro Patient ist ein Besucher pro Tag gestattet, Besuchszeit: 30 – 60 Minuten, jeweils nur ein Besucher je Zimmer, (ggf. Wartezeit einplanen).
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Für Patienten der Palliativmedizin und auf der Intensivstation bestehen besondere Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinder- und Entbindungsstationen.

Nach Ihrem Besuch bitten wir Sie, sich nicht länger als nötig auf dem Klinikgelände aufzuhalten.

Ihnen und Ihren Angehörigen wünschen wir alles Gute!

Bleiben Sie gesund!

Die Klinikumsleitung

Coronavirus

Aktuelle Informationen

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an unsere Krankenhäuser, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten Fakten und die aktuellen Bestimmungen erläutern.

Sicher ist sicher – unsere Sicherheitsvorkehrungen für Sie
Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass wir in unserem Klinikum umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben. Das fängt bei Markierungen zum Abstand halten an und endet bei verkleinerten Wartebereichen und einem neuen Terminprozess, damit Sie in aller Regel nicht lange auf ihren Termin warten müssen und unnötige Kontakte vermieden werden.

Zur Sicherheit gehört auch unser Unterbringungskonzept mit weniger Patienten in den Zimmern. Bei allen Patienten wird täglich Fieber gemessen und es findet eine Corona-bezogene Anamnese statt. Bereits vor der Aufnahme mussten Sie ja einen umfassenden Fragebogen beantworten. Verdachtsfälle werden von Anfang an separiert bzw. in unseren speziellen Corona-Bereichen behandelt.

Zudem gelten während des Aufenthaltes und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassende Sicherheitsrichtlinien wie Maskenpflicht, Mindestabstand und Händedesinfektion
Es besteht lt. Verordnung bei Aufenthalt in Krankenhäusern (Sprechstunden, Untersuchungen, Physiotherapie) eine FFP-2 – Maskenpflicht. Diese besteht während des gesamten Aufenthalts, auch in Außenbereichen.
Achten Sie bitte auf den richtigen Sitz Ihrer Maske:
   •  Mund und Nasenhöhlen müssen vollständig bedeckt sein,
   •  die Ränder der Maske müssen am Gesicht anliegen.
   •  Reduzieren Sie das Ab- und wieder Aufsetzen von Masken auf ein Minimum.
Im Überblick: Gemeinsam gegen Corona

Sprechstunden im Krankenhaus, Cafeterien
Bitte bringen Sie auch zu Sprechstunden-Terminen  Ihre persönliche FFP-2-Maske mit. Bei einer stationären Aufnahme oder AOP (ambulanten Operation) im Klinikum Dahme-Spreewald sind wir zu einem Corona-Test verpflichtet. Wenn Sie bereits vollständig geimpft sind (Erst- und Zweitimpfung), bringen Sie bitte Ihren Impfpass/Impfnachweis Covid-19 mit.

Die Cafeterien sind wieder geöffnet, in der Spreewaldklinik Lübben Mo - Fr 9–17 Uhr, am Wochenende 14–17 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Mo - Fr 8–16 Uhr, am Wochenende 14–16 Uhr. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass vorerst weiterhin nur ein "Außer Haus"-Verkauf möglich ist.  

Besuche sind wieder gestattet. Detaillierte Informationen finden Sie unter: "Aktuelle Besuchsregelung". Wir bitten bei Besuchen besonders um Beachtung folgender notwendiger Maßnahmen:

  • Bitte erst bei der Rezeption anmelden, die „Besuchsbestätigung“ ausfüllen und auf der Station beim Pflegepersonal an- und wieder abmelden.
  • 1 Besucher täglich je Patient für 30 – 60 Minuten, nur ein Besucher je Zimmer, ggf. ergibt sich eine Wartezeit.
  • Bitte nicht eigenmächtig in das Zimmer gehen und während Ihres Aufenthaltes im Haus ständig Ihre FFP-2-Maske tragen.

Für Patienten der Palliativmedizin und auf der Intensivstation bestehen besondere Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinder- und Entbindungsstationen.

Corona-Testsstellen (PCR-Test) im Landkreis Dahme-Spreewald
Folgende Fieberambulanzen (Tests auf einen Corona-Befund) sind im Landkreis Dahme-Spreewald in Betrieb – die Getesteten erhalten individuell Nachricht. Es ist jeweils eine telefonische Anmeldung erforderlich (in Wildau auch online möglich):

  • KV Brandenburg für den Landkreis Dahme-Spreewald auf dem Gelände der TH Wildau, Hochschulring 1, 15745 Wildau Halle 17 / Raum 17-0025
  • Zugang nur von der Strasse aus möglich! Kein Zugang durch das Gebäude!!
  • Infos und Terminbuchung für PCR-Tests unter:www.corona-test-wildau.de, www.eterminservice.de  oder www.116117.de 

Die TH Wildau kann keine Auskunft geben und keine Termine buchen!

Corona-Schwerpunktpraxen Dahme-Spreewald

  • 033765 80331 – Dr. med. Birgit Maack und Dr. med. Susanne Kieckebusch,
    Halbe: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03544 2218 – Dipl.-Med. Heide Zimmermann, Luckau: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03546 220 155 – Dr. med. Christine Wendt, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung
  • 03546 2560 – Dr. med. Beate Kruse, Lübben: nach telefonischer Voranmeldung

BITTE BEACHTEN:
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Test- und Impfmöglichkeiten zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt. Mitarbeiter des Klinikums Dahme-Spreewald können hierzu keine Auskunft erteilen.

Link zu Adressen für Antigen-Schnelltestungen im Landkreis Dahme-Spreewald 
Die jeweils aktuellsten Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Dahme-Spreewald.

•  Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald hat eine Hotline,
   
Tel.: 03375 26 21 46 – Mo-Fr von 8–16 Uhr
•  Bürgertelefon Land Brandenburg: 0331  866 50 50 - Mo – Fr 09–17 Uhr
    Aktuelle Informationen Land Brandenburg:  
    corona.brandenburg.de | buergeranfragen-corona@brandenburg.de
•  Zentrale Hotline Berlin: 030 90 28 28 28 – täglich 8–20 Uhr
•  Ärztlicher Bereitschaftsdienst (bundesweit)116 117 – jederzeit
•  Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100, Mo-Do 8–18, Fr 8–12 Uhr
•  Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD):
    Tel. 0800 0117722 (Mo-Fr 8–18 Uhr, Sa 8–16 Uhr)
•  Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 07
    oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
•  Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg

Corona-Schutzimpfung: www.brandenburg-impft.de 
mit Einladung:https://www.impfterminservice.de/impftermine 
Die KV Brandenburg hat jetzt eine Sonderrufnummer für über-80-Jährige eingerichtet:
0331 23 18 97 02.
Nur wer älter als 80 Jahre ist und keine Benachrichtigung erhalten hat, wird gebeten, dort anzurufen.

 

Allgemeine Informationen
Mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert können Menschen sein, die

  • eindeutige Symptome haben: Fieber, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, ggf. zusätzlich Kopf- und Muskelschmerzen, evtl. laufende Nase – eine normale Erkältung oder nur die Befürchtung, eventuell einen Kontakt gehabt zu haben, reichen nicht aus, um als gefährdet eingestuft zu sein.
  • eindeutige und ungeschützte Kontakte mit Infizierten in den letzten 2 Wochen hatten,
  • (Rückkehrer aus Reisegebieten sind, die unter Quarantäne gestellt wurden).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat SARS-CoV-2 (Covid-19) als weltweiten Notfall eingestuft.
Das Robert-Koch-Institutveröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2. Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle Übersicht.

Einschätzung des Robert Koch-Instituts (Stand: 16.07.2021)
„Es handelt sich weltweit, in Europa und in Deutschland um eine ernst zu nehmende Situation. Insgesamt nimmt die Anzahl der Fälle weltweit ab, die Fallzahlen entwickeln sich aber von Staat zu Staat unterschiedlich. In vielen Staaten wurde um die Jahreswende mit der Impfung der Bevölkerung begonnen. Meist wurden zunächst die höheren Altersgruppen geimpft, inzwischen werden vielerorts auch andere Gruppen miteinbezogen.
   Ziel der Anstrengungen in Deutschland ist es, einen nachhaltigen Rückgang der Fallzahlen, insbesondere der schweren Erkrankungen und Todesfälle zu erreichen. Nur bei einer niedrigen Zahl von neu Infizierten und einem hohen Anteil der vollständig Geimpften in der Bevölkerung können viele Menschen, nicht nur aus den Risikogruppen wie ältere Personen und Menschen mit Grunderkrankungen, zuverlässig vor schweren Krankheitsverläufen, intensivmedizinischer Behandlungsnotwendigkeit und Tod geschützt werden. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Vermeidung von Langzeitfolgen, die auch nach milden Krankheitsverläufen auftreten können.
   Nach einem Anstieg der Fälle im 1. Quartal 2021 und deutlich rückläufigen 7-Tage-Inzidenzen und Fallzahlen im Bundesgebiet seit Ende April in allen Altersgruppen stagniert die Fallzahl. Die Zahl schwerer Erkrankungen an COVID-19, die im Krankenhaus evtl. auch intensivmedizinisch behandelt werden müssen und die Zahl der Todesfälle sind rückläufig bzw. befinden sich derzeit auf niedrigem Niveau.
Es lassen sich wieder mehr Infektionsketten nachvollziehen, aber Ausbrüche treten weiterhin auf. Neben der Fallfindung und der Nachverfolgung der Kontaktpersonen bleiben auch bei niedrigen Fallzahlen die individuellen infektionshygienischen Schutzmaßnahmen weiterhin von herausragender Bedeutung (Kontaktreduktion, AHA + L und bei Krankheitssymptomen zuhause bleiben).
   Häufungen werden momentan vor allem in Privathaushalten und in der Freizeit beobachtet. Die Zahl von COVID-19-bedingten Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern ist insbesondere aufgrund der fortschreitenden Durchimpfung deutlich zurückgegangen.
   Für die Senkung der Neuinfektionen, den Schutz der Risikogruppen und die Minimierung von schweren Erkrankungen ist die Impfung der Bevölkerung von zentraler Bedeutung. Effektive und sichere Impfstoffe sind seit Ende 2020 zugelassen. Da zunächst noch nicht in ausreichenden Mengen für die gesamte Bevölkerung Impfstoff zur Verfügung stand, wurden die Impfdosen zunächst vorrangig den besonders gefährdeten und priorisierten Gruppen angeboten. Inzwischen wurde die Impfpriorisierung aufgehoben; es ist wichtig, dass bei zunehmender Verfügbarkeit der Impfstoffe barrierefreie und aufsuchende Impfangebote gemacht werden und möglichst viele Menschen dieses Impfangebot in Anspruch nehmen.
   Die Therapie schwerer Krankheitsverläufe ist komplex und erst wenige Therapieansätze haben sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen.
   Die Dynamik der Verbreitung der Varianten von SARS-CoV-2 (aktuell B.1.1.7 (Alpha), B.1.351 (Beta), P.1 (Gamma) und B.1.617.2 (Delta)), die als besorgniserregende Varianten bezeichnet werden, wird in Deutschland systematisch analysiert. Besorgniserregende Varianten (VOC) werden in unterschiedlichem Ausmaß auch in Deutschland nachgewiesen: In den letzten Wochen ist es zu einem raschen Anstieg des Anteils von Infektionen mit der Delta-Variante gekommen, die inzwischen die dominierende Variante in Deutschland ist. Aufgrund der leichten Übertragbarkeit dieser Variante muss mit einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen in den nächsten Wochen gerechnet werden. Hinzu kommen die Lockerungen der Kontaktbeschränkungen und die Reisetätigkeit, die eine erneute Ausbreitung von SARS-CoV-2 ermöglichen.
   Alle Impfstoffe, die aktuell in Deutschland zur Verfügung stehen, schützen nach derzeitigen Erkenntnissen bei vollständiger Impfung auch vor einer Erkrankung durch die Variante B.1.617.2 (Delta). Hinsichtlich der Schutzwirkung der vollständigen Impfung vor schweren Krankheitsverläufen besteht nach derzeitiger Datenlage kein Unterschied zwischen B.1.617.2 (Delta) und B.1.1.7 (Alpha). V.a. bei Personen, die nur eine Impfstoffdosis erhalten hatten, zeigte sich gegen milde Krankheitsverläufe eine verringerte Schutzwirkung bei B.1.617.2 (Delta) im Vergleich zu B.1.1.7 (Alpha).

Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der nicht oder nur einmal geimpften Bevölkerung in Deutschland daher insgesamt weiterhin als hoch ein. Für vollständig Geimpfte wird die Gefährdung als moderat eingeschätzt. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern."

Informationen für Reisende sind beim Auswärtigen Amt  zu finden.  Derzeit warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern. Seit dem 1. Oktober 2020 gelten dabei wieder länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.
Informationen zur aktuellen regionalen oder lokalen Lage in Deutschland geben die Landes- und kommunalen Gesundheitsbehörden.

Zur Impfung folgende Information des RKI (01/2021):
„Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen COVID-19. ... Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei. Durch die Impfung kann eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und das Risiko schwerer COVID-19-Erkrankungen sehr stark reduziert werden. ..."
Das RKI beantwortet auch Fragen zur Impfung:
www.rki.de/covid-19-faq-impfen

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Wie kann SARS-CoV-2übertragen werden?
Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Ob SARS-CoV-2 auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Wie lange dauert die Inkubationszeit?
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

Welche Symptome zeigen sich beim neuartigen Coronavirus?
Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Häufig gibt es nur einen milden Krankheitsverlauf.

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.
Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.
Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?
Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die bei stationärer Aufnahme noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung. Zu den Corona-Testsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald s.o.

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?
Es bestehen an verschiedenen Orten im Land Brandenburg Impfzentren, u.a. in Schönefeld und Cottbus. Darüber hinaus impfen seit dem Frühjahr 2021 auch niedergelassene Ärzte. Informationen erhalten Sie von Ihrem Hausarzt oder auf den Webseiten des Landes Brandenburg oder Ihres Landkreises. Eine Impfung im Krankenhaus ist nicht möglich.

Wie kann man sich vor der Ansteckung schützen?
Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1,5 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus (AHA-Regeln). Auch regelmäßiges Lüften von Zimmern wird dringend empfohlen. Diese Maßnahmen sind grundsätzlich überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

Wir sagen Danke

Wir sagen Danke
für die vielen Zeichen der Wertschätzung, die Sie uns in Form von selbst genähten Masken für Mund und Nase, Düften und Desinfektionsmitteln, kulinarischen Spezialitäten, bunten Leckereien, selbst gebackenem Kuchen oder einfach nur mit ermutigenden Worten übermittelt haben in Zeiten hoher Corona-Infektionszahlen.

Gesundheit ist uns wichtig.
Wir achten auf die Maskenpflicht, auf Abstand und Einhaltung von Regeln.

Alles Gute für Ihre Gesundheit wünscht

Das Team des Klinikums Dahme-Spreewald

 

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