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SARS-CoV-2-PCR-Befunde

Falls Sie in den letzten Monaten vom Labor SYNLAB positiv auf das Corona-Virus getestet wurden (PCR-Test), finden Sie hier einen Link zum Kontaktformular der Synlab-Homepage, auf dem Sie Ihren SARS-CoV2-PCR Befund anfordern können:

https://www.synlab.de/human/coronavirus/fuer-patienten/befundanfrage-fuer-covid-19-genesene

Aktuelle Besuchsregelung

Besuchsverbot im  Klinikum Dahme-Spreewald (Stand: 26.11.2021)
Spreewaldklink Lübben und Achenbach-Krankenhaus

Liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund stark steigender Infektionszahlen besteht zu Ihrem Schutz und dem Ihrer Angehörigen bis auf Weiteres wieder ein Besuchsverbot für die Spreewaldklink Lübben und weiterhin für das Achenbach-Krankenhaus.

Wir bitten um Verständnis.

Die Klinikumsleitung

Für Patienten der Palliativmedizin und auf der Intensivstation bestehen besondere Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinderstation und den Kreißsaal.

Coronavirus

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an unsere Krankenhäuser, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten Fakten und die aktuellen Bestimmungen erläutern.

Sicher ist sicher – unsere Sicherheitsvorkehrungen für Sie
Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass wir in unserem Klinikum umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben. Das fängt bei Markierungen zum Abstand halten an und endet bei verkleinerten Wartebereichen und einem neuen Terminprozess, damit Sie in aller Regel nicht lange auf ihren Termin warten müssen und unnötige Kontakte vermieden werden.

Zur Sicherheit gehört auch unser Unterbringungskonzept mit weniger Patienten in den Zimmern. Bei allen Patienten wird täglich Fieber gemessen und es findet eine Corona-bezogene Anamnese statt. Bereits vor der Aufnahme mussten Sie ja einen umfassenden Fragebogen beantworten. Verdachtsfälle werden von Anfang an separiert bzw. in unseren speziellen Corona-Bereichen behandelt.

Zudem gelten während des Aufenthaltes im Krankenhaus und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassende Sicherheitsrichtlinien wie Maskenpflicht, Mindestabstand und Händedesinfektion
Es besteht lt. Verordnung bei Aufenthalt in Krankenhäusern (Sprechstunden, Untersuchungen, Physiotherapie) eine FFP-2-Maskenpflicht.
Diese besteht während des gesamten Aufenthalts im ganzen Haus. Tücher, Schals o.ä. sind nicht gestattet.
Achten Sie bitte auf den richtigen Sitz Ihrer Maske:
   •  Mund und Nasenhöhlen müssen vollständig bedeckt sein,
   •  die Ränder der Maske müssen am Gesicht anliegen.
   •  Reduzieren Sie das Ab- und wieder Aufsetzen von Masken auf ein Minimum.
Im Überblick: Gemeinsam gegen Corona

Sprechstunden im Krankenhaus, Cafeterien
Bitte bringen Sie auch zu Sprechstunden-Terminen Ihre persönliche FFP-2-Maske mit. Bei einer stationären Aufnahme oder AOP (ambulanten Operation) im Klinikum Dahme-Spreewald sind wir zu einem Corona-Test verpflichtet. Wenn Sie bereits vollständig geimpft sind, bringen Sie bitte Ihren Impfpass/Impfnachweis Covid-19 mit.

Die Cafeterien sind nur für "Außer Haus"-Verkauf geöffnet, keine Sitzmöglichkeiten. Öffnungszeiten in der Spreewaldklinik Lübben Mo - Fr 9–14 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Mo - Fr 8–13:30 Uhr, am Wochenende geschlossen.  

Im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklink Lübben besteht aufgrund stark steigender Infektionszahlen zu Ihrem Schutz und dem Ihrer Angehörigen bis auf weiteres wieder ein Besuchsverbot (Stand: 26. November 2021).
Für Patienten der Palliativmedizin und auf der Intensivstation bestehen besondere Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinderstationen und die Kreißsäle.

Corona-Testsstellen (PCR-Test) im Landkreis Dahme-Spreewald

  • Teststellen im Landkreis Dahme-SpreewaldTestungen auf SARS-CoV-2(dahme-spreewald.info)
    Teststellen befinden sich auch auf dem Gelände der Spreewaldklinik Lübben (ASB Lübben) und des Achenbach-Krankenhauses (MNB Health Lab). Diese gehören nicht zum Klinikum, Mitarbeiter des Klinikums Dahme-Spreewald können keine Auskunft erteilen und keine Termine vereinbaren.
  • Corona-Schutzimpfung Land Brandenburg: www.brandenburg-impft.de 
  • Impforte im Landkreis Dahme-Spreewald: Impfen (dahme-spreewald.info)

Die jeweils aktuellsten Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Dahme-Spreewald.

•  Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald hat eine Hotline,
   
Tel.: 03375 26 21 46 – Mo-Fr von 8–16 Uhr
•  Bürgertelefon Land Brandenburg: 0331  866 50 50 - Mo – Fr 09–17 Uhr
    Aktuelle Informationen Land Brandenburg:  
    corona.brandenburg.de | buergeranfragen-corona@brandenburg.de
•  Zentrale Hotline Berlin: 030 90 28 28 28 – täglich 8–20 Uhr
•  Ärztlicher Bereitschaftsdienst (bundesweit)116 117 – jederzeit
•  Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100, Mo-Do 8–18, Fr 8–12 Uhr
•  Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD):
    Tel. 0800 0117722 (Mo-Fr 8–18 Uhr, Sa 8–16 Uhr)
•  Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar
    per Fax: 030 340 60 66 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
•  Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg

BITTE BEACHTEN:
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Test- und Impfmöglichkeiten zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt. Mitarbeiter des Klinikums Dahme-Spreewald können hierzu keine Auskunft erteilen.

Allgemeine Informationen
Mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert können Menschen sein, die

  • eindeutige Symptome haben: Fieber, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, ggf. zusätzlich Kopf- und Muskelschmerzen, evtl. laufende Nase – eine normale Erkältung oder nur die Befürchtung, eventuell einen Kontakt gehabt zu haben, reichen nicht aus, um als gefährdet eingestuft zu sein.
  • eindeutige und ungeschützte Kontakte mit Infizierten in den letzten 2 Wochen hatten,
  • (Rückkehrer aus Reisegebieten sind, die unter Quarantäne gestellt wurden).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat SARS-CoV-2 (Covid-19) als weltweiten Notfall eingestuft.
Das Robert-Koch-Institut  veröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2. Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle Übersicht.

Risikobewertung des Robert Koch-Instituts (Stand: 05.01.2022)
   „Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein. Ursächlich hierfür ist das Auftreten und die rasante Verbreitung der Omikronvariante, die sich nach derzeitigem Kenntnisstand deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten. Dadurch kann es zu einer schlagartigen Erhöhung der Infektionsfälle und einer schnellen Überlastung des Gesundheitssystems und ggf. weiterer Versorgungsbereiche kommen.
   Die Infektionsgefährdung wird für die Gruppe der Ungeimpften als sehr hoch, für die Gruppen der Genesen und Geimpften mit Grundimmunisierung (zweimalige Impfung) als hoch und für die Gruppe der Geimpften mit Auffrischimpfung (dreimalige Impfung) als moderat eingeschätzt. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.
   Ziel der Anstrengungen in Deutschland ist es, die Infektionszahlen aktuell deutlich zu senken, um die Dynamik der Ausbreitung der Omikronvariante zu bremsen, schwere Erkrankungen und Todesfälle zu minimieren und das Gesundheitswesen zu entlasten. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Vermeidung von Langzeitfolgen, die auch nach milden Krankheitsverläufen auftreten können und deren langfristige Auswirkungen noch nicht absehbar sind.

Hintergrund
   Die 7-Tages-Inzidenzen sind derzeit in allen Altersgruppen weiterhin sehr hoch. Die Fallzahlen sind deutlich höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die Zahl schwerer Erkrankungen an COVID-19, die im Krankenhaus aufgenommen und ggf. auch intensivmedizinisch behandelt werden müssen, befindet sich weiter auf einem hohen Niveau. Auch die Zahl der Todesfälle ist weiterhin sehr hoch.
   Es lassen sich viele Infektionsketten nicht nachvollziehen, Ausbrüche treten in vielen verschiedenen Umfeldern auf. SARS-CoV-2 verbreitet sich überall dort, wo Menschen zusammenkommen, insbesondere in geschlossenen Räumen. Häufungen werden oft in Privathaushalten und in der Freizeit (z.B. im Zusammenhang mit Besuchen von Bars und Clubs) dokumentiert, Übertragungen und Ausbrüche finden aber auch in anderen Bereichen statt, z.B. im Arbeitsumfeld, in Schulen, bei Reisen, bei Tanz- und Gesangsveranstaltungen, Weihnachtsfeiern und anderen Feiern, besonders auch bei Großveranstaltungen. COVID-19-bedingte Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern treten wieder zunehmend auf. Davon sind auch geimpfte Personen betroffen.
   Die Ausbreitung der Omikronvariante ist sehr beunruhigend. Sie wird mit steigender Tendenz zusätzlich zur Deltavariante in Deutschland nachgewiesen. Die Omikronvariante ist deutlich übertragbarer als die früheren Varianten (z.B. Deltavariante). Es gibt erste Hinweise auf eine reduzierte Effektivität und Dauer des Impfschutzes gegen die Omikronvariante. Die Datenlage hinsichtlich der Schwere der Erkrankungen durch die Omikronvariante ist noch nicht ausreichend, allerdings zeigen erste Studien eher einen geringeren Anteil an Hospitalisierten im Vergleich zu Infektionen mit der Deltavariante. Das Gesundheitswesen und auch weitere Versorgungsbereiche können durch den erwarteten Fallzahlanstieg dennoch stark belastet werden.
   Die aktuelle Entwicklung ist daher sehr besorgniserregend, und es ist zu befürchten, dass es bei weiterer Verbreitung der Omikronvariante in Deutschland wieder zu einem erneuten Anstieg der schweren Erkrankungen und Todesfällen kommen wird - schon aufgrund des erwarteten massiven Anstiegs der Fallzahlen - und die deutschlandweit verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten überschritten werden.

Empfehlungen

   Damit die Infektionszahlen nachhaltig sinken, müssen so viele Übertragungen wie möglich vermieden werden. Dies kann durch Kontaktreduktion, Einhaltung der AHA+L-Regeln und die Impfung erfolgen. Die Impfung bietet grundsätzlich einen guten Schutz vor Infektion und insbesondere gegen schwere Erkrankung und Hospitalisierung durch COVID-19; die Schutzwirkung – insbesondere hinsichtlich milder Infektionen - lässt allerdings nach wenigen Monaten nach, so dass sie durch eine Auffrischimpfung wiederhergestellt werden muss. Nur durch Erreichen eines sehr hohen Anteils der vollständig Geimpften in der Bevölkerung und einer möglichst kleinen Zahl an Neuinfizierten können sowohl Übertragungen als auch schwere Erkrankungen, Krankenhausaufnahmen und Todesfälle wirksam reduziert werden.
   Die Verbreitung der Omikronvariante verstärkt die Notwendigkeit intensiver kontaktreduzierender Maßnahmen, konsequenter Einhaltung der AHA-L Regeln, sowie intensivierter Impfungen. Um einen guten Impfschutz auch gegen die Omikronvariante zu erreichen, sollten Auffrischimpfungen entsprechend den STIKO-Empfehlungen unbedingt und zeitnah wahrgenommen sowie noch nicht erfolgte Grundimmunisierungen dringend begonnen bzw. komplettiert werden. Deshalb sollte jeder Bürger und jede Bürgerin alle anwendbaren Maßnahmen umsetzen.
   Es ist unbedingt erforderlich, bei Symptomen einer neu auftretenden Atemwegserkrankung wie z.B. Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten (unabhängig vom Impfstatus) zuhause zu bleiben, die Hausarztpraxis zu kontaktieren und einen PCR-Test durchführen zu lassen.
   Grundsätzlich sollten alle nicht notwendigen Kontakte reduziert und Reisen vermieden werden. Sofern Kontakte nicht ganz gemieden werden können, sollten sie auf einen engen, gleichbleibenden Kreis beschränkt werden, Masken getragen, Mindestabstände eingehalten und die Hygiene beachtet werden. In Innenräumen sollten kontinuierlich medizinische Masken getragen werden. Innenräume sind vor, während und nach dem Aufenthalt mehrerer Personen regelmäßig und gründlich zu Lüften (AHA+L-Regel). Das RKI rät dringend dazu, größere Veranstaltungen und enge Kontaktsituationen, z.B. Tanzveranstaltungen und andere Feiern im öffentlichen und privaten Bereich abzusagen oder zu meiden. Es wird empfohlen, die Corona Warn App zu nutzen. Insbesondere vor Kontakt zu besonders gefährdeten Personen sollte ein vollständiger Impfschutz vorliegen und ein Test gemacht werden. Alle diese Empfehlungen gelten auch für Geimpfte und Genesene und helfen auch dabei, die Krankheitslast durch weitere akute Atemwegsinfektionen wie die Influenza zu reduzieren.
   Es wird 
insbesondere den noch nicht grundimmunisierten Personen dringend empfohlensich gegen COVID-19 impfen zu lassen und hierbei auf einen vollständigen Impfschutz zu achten. Bereits vollständig Geimpfte sollten gemäß STIKO-Empfehlungen die Möglichkeit der Auffrischimpfung (Boosterimpfung) nutzen. Für die Senkung der Neuinfektionen, den Schutz der Risikogruppen und die Minimierung schwerer Erkrankungen und Todesfälle ist die Impfung der Bevölkerung von zentraler Bedeutung. Alle Impfstoffe, die aktuell in Deutschland zur Verfügung stehen, schützen nach derzeitigen Erkenntnissen bei vollständiger Impfung sehr gut vor einer schweren Erkrankung; die Wirksamkeit der einzelnen Impfstoffe gegen die Omikronvariante ist noch nicht endgültig zu beurteilen. Die mRNA-Impfstoffe sind mittlerweile für Personen ab 5 bzw. 12 Jahren zugelassen. Noch immer sind allerdings viele Menschen nicht gegen COVID-19 geimpft. Daher ist es ist wichtig, dass barrierefreie und aufsuchende Impfangebote gemacht werden, und dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen."

Das RKI beantwortet auch Fragen zur Impfungwww.rki.de/covid-19-faq-impfen

Informationen für Reisende sind beim Auswärtigen Amt  zu finden.  Derzeit warnt das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern. Es gelten jeweils länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.
Informationen zur aktuellen regionalen oder lokalen Lage in Deutschland geben die Landes- und kommunalen Gesundheitsbehörden.

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Wie kann SARS-CoV-2 übertragen werden?
RKI: „SARS-CoV-2 ist grundsätzlich sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragbar, dies gilt insbesondere für die derzeit zirkulierende Deltavariante und noch mehr für die Omikronvariante. Die Übertragung durch Tröpfchen und Aerosole spielt eine besondere Rolle – vor allem in Innenräumen. Das Infektionsrisiko kann selbstwirksam durch das individuelle Verhalten (AHA+L-Regeln) reduziert werden. Bevölkerungsbezogene kontaktreduzierende Infektionsschutzmaßnahmen können das Infektionsrisiko zusätzlich mindern. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Impfung auch das Risiko einer Übertragung reduziert, diese aber nicht vollständig verhindert. Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Übertragung haben neben Verhalten und Impfstatus auch die regionale Verbreitung und die Lebensbedingungen."

Wie lange dauert die Inkubationszeit?
Nach einer Ansteckung kann es bis zu 14 Tage dauern, bis Krankheitszeichen auftreten.

Welche Symptome zeigen sich beim Coronavirus?
Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Häufig gibt es nur einen milden Krankheitsverlauf.

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.
Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.
Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?
Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die bei stationärer Aufnahme noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung. Zu den Corona-Testsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald s.o.

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?
Es bestehen an verschiedenen Orten im Land Brandenburg Impfzentren, auch mobile Impdteams sind unterwegs. Darüber hinaus impfen auch niedergelassene Ärzte. Informationen erhalten Sie von Ihrem Hausarzt oder auf den Webseiten des Landes Brandenburg (www.brandenburg-impft.de) oder Ihres Landkreises. Eine Impfung im Krankenhaus ist nicht möglich.

Wie kann man sich vor der Ansteckung schützen?
Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1,5 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus (AHA-Regeln). Auch regelmäßiges Lüften von Zimmern wird dringend empfohlen. Diese Maßnahmen sind grundsätzlich überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

Wir sagen Danke

Wir sagen Danke
für die vielen Zeichen der Wertschätzung, die Sie uns in Form von selbst genähten Masken für Mund und Nase, Düften und Desinfektionsmitteln, kulinarischen Spezialitäten, bunten Leckereien, selbst gebackenem Kuchen oder einfach nur mit ermutigenden Worten übermittelt haben in Zeiten hoher Corona-Infektionszahlen.

Gesundheit ist uns wichtig.
Wir achten auf die Maskenpflicht, auf Abstand und Einhaltung von Regeln.

Alles Gute für Ihre Gesundheit wünscht

Das Team des Klinikums Dahme-Spreewald

 

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