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SARS-CoV-2-PCR-Befunde

Falls Sie in den letzten Monaten vom Labor SYNLAB positiv auf das Corona-Virus getestet wurden (PCR-Test), finden Sie hier einen Link zum Kontaktformular der Synlab-Homepage, auf dem Sie Ihren SARS-CoV2-PCR Befund anfordern können:

https://www.synlab.de/human/coronavirus/fuer-patienten/befundanfrage-fuer-covid-19-genesene

Aktuelle Besuchsregelung

Besuchsregelung im Klinikum Dahme-Spreewald 
(Spreewaldklink Lübben und Achenbach-Krankenhaus)

Liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Patientinnen und Patienten,

Besuche sind wieder gestattet (nicht auf den Infektionsstationen). Aufgrund noch immer hoher Infektionszahlen besteht zu Ihrem Schutz und dem Ihrer Angehörigen aktuell leider nur eine eingeschränkte Besuchszeit: täglich 11:00 –18:00 Uhr
Besucher dürfen unser Klinikum nur dann betreten, wenn sie geimpft oder genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind (Test nicht älter als 24h) und keinerlei Erkältungssymptome aufweisen. Eine Anmeldung bei der Rezeption mit Nachweis, ob Sie geimpft oder genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind (Test nicht älter als 24h), ist notwendig.
Bitte denken Sie an die FFP-2-Maskenpflicht (Tücher, Schals o.ä. sind nicht gestattet), Händedesinfektion und die Abstandsregeln (1,5m).
Jede/r Patient/in darf pro Tag 2 Besucher haben. Die Regelung 1 Besucher für max. 0,5 –1 Stunde je Zimmer bleibt bestehen.

Bitte beachten Sie folgende Punkte:

Anmeldung:

  • Nachweis bei der Rezeption, ob Sie geimpft oder genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind (Test nicht älter als 24h). 
  • Das Tragen einer FFP-2-Maske ist Pflicht.
  • Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten der Station und des Patientenzimmers die Hände.
  • Pro Patient sind zwei Besucher pro Tag gestattet, Besuchszeit: 30 – 60 Minuten, jeweils nur ein Besucher je Zimmer, (ggf. Wartezeit einplanen).
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Für Patienten der Palliativmedizin, auf der Intensivstation und den Infektionsstationen bestehen besondere Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinderstation und den Kreißsaal.

Nach Ihrem Besuch bitten wir Sie, sich nicht länger als nötig auf dem Klinikgelände aufzuhalten.

Ihnen und Ihren Angehörigen wünschen wir alles Gute!

Die Klinikumsleitung

Coronavirus

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

viele von Ihnen wenden sich mit Fragen zum neuartigen Coronavirus (das auch SARS-CoV-2 oder COVID-19 genannt wird) an unsere Krankenhäuser, da sie verunsichert sind. Wir möchten Ihnen daher die wichtigsten Fakten und die aktuellen Bestimmungen erläutern.

Sicher ist sicher – unsere Sicherheitsvorkehrungen für Sie
Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass wir in unserem Klinikum umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben. Das fängt bei Markierungen zum Abstand halten an und endet bei verkleinerten Wartebereichen und einem neuen Terminprozess, damit Sie in aller Regel nicht lange auf ihren Termin warten müssen und unnötige Kontakte vermieden werden.

Zur Sicherheit gehört auch unser Unterbringungskonzept mit weniger Patienten in den Zimmern. Bei allen Patienten wird täglich Fieber gemessen und es findet eine Corona-bezogene Anamnese statt. Bereits vor der Aufnahme mussten Sie ja einen umfassenden Fragebogen beantworten. Verdachtsfälle werden von Anfang an separiert bzw. in unseren speziellen Corona-Bereichen behandelt.

Zudem gelten während des Aufenthaltes im Krankenhaus und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassende Sicherheitsrichtlinien wie Maskenpflicht, Mindestabstand und Händedesinfektion
Es besteht lt. Verordnung bei Aufenthalt in Krankenhäusern (Sprechstunden, Untersuchungen, Physiotherapie) eine FFP-2-Maskenpflicht.
Diese besteht während des gesamten Aufenthalts im ganzen Haus. Tücher, Schals o.ä. sind nicht gestattet.
Achten Sie bitte auf den richtigen Sitz Ihrer Maske:
   •  Mund und Nasenhöhlen müssen vollständig bedeckt sein,
   •  die Ränder der Maske müssen am Gesicht anliegen.
   •  Reduzieren Sie das Ab- und wieder Aufsetzen von Masken auf ein Minimum.
Im Überblick: Gemeinsam gegen Corona

Sprechstunden im Krankenhaus, Cafeterien
Bitte bringen Sie auch zu Sprechstunden-Terminen Ihre persönliche FFP-2-Maske mit. Bei einer stationären Aufnahme oder AOP (ambulanten Operation) im Klinikum Dahme-Spreewald sind wir zu einem Corona-Test verpflichtet. Wenn Sie bereits vollständig geimpft sind, bringen Sie bitte Ihren Impfpass/Impfnachweis Covid-19 mit.

Die Cafeterien sind wieder geöffnet. Öffnungszeiten in der Spreewaldklinik Lübben Mo - Fr 9–17, am Wochenende 14-17 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Mo - Fr 8–16 Uhr, am Wochenende 14-17 Uhr.  

Besuche sind wieder gestattet (Stand: 21.03.2022), Besuchszeiten sind von 11:00–18:00 Uhr.  Detaillierte Informationen für Ihren Besuch im Krankenhaus finden Sie unter: "Aktuelle Besuchsregelung". Wir bitten bei Besuchen besonders um Beachtung folgender notwendiger Maßnahmen: Anmeldung bei der Rezeption mit Nachweis, ob Sie geimpft oder genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind (Test nicht älter als 24h), FFP-2-Maske, An- und Abmeldung auf der Station beim Pflegepersonal, im Zimmer 1 Besucher für 30 – 60 Minuten je Zimmer, ggf. ergibt sich eine Wartezeit. Für Patienten der Palliativmedizin, auf der Intensivstation und den Infektionsstationen bestehen besondere Regelungen. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für die Kinder- und Entbindungsstationen.

Corona-Testsstellen (PCR-Test) im Landkreis Dahme-Spreewald

  • Teststellen im Landkreis Dahme-SpreewaldTestungen auf SARS-CoV-2(dahme-spreewald.info)
    Teststellen befinden sich auch im Ärztehaus an der Spreewaldklinik Lübben (ASB Lübben) und auf dem Gelände des Achenbach-Krankenhauses (MNB Health Lab, hinter der Bushaltestelle). Diese gehören nicht zum Klinikum, Mitarbeiter des Klinikums Dahme-Spreewald können keine Auskunft erteilen und keine Termine vereinbaren.
  • Corona-Schutzimpfung Land Brandenburg: www.brandenburg-impft.de 
  • Impforte im Landkreis Dahme-Spreewald: Impfen (dahme-spreewald.info)

Die jeweils aktuellsten Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Dahme-Spreewald.

•  Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald hat eine Hotline,
   
Tel.: 03375 26 21 46 – Mo-Fr von 8–16 Uhr
•  Bürgertelefon Land Brandenburg: 0331  866 50 50 - Mo – Fr 09–17 Uhr
    Aktuelle Informationen Land Brandenburg:  
    corona.brandenburg.de | buergeranfragen-corona@brandenburg.de
•  Zentrale Hotline Berlin: 030 90 28 28 28 – täglich 8–20 Uhr
•  Ärztlicher Bereitschaftsdienst (bundesweit)116 117 – jederzeit
•  Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit: 030 346 465 100, Mo-Do 8–18, Fr 8–12 Uhr
•  Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD):
    Tel. 0800 0117722 (Mo-Fr 8–18 Uhr, Sa 8–16 Uhr)
•  Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar
    per Fax: 030 340 60 66 07 oder E-Mail: info.gehoerlos@bmg.bund.de
•  Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg

BITTE BEACHTEN:
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Test- und Impfmöglichkeiten zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt. Mitarbeiter des Klinikums Dahme-Spreewald können hierzu keine Auskunft erteilen.

Allgemeine Informationen
Mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert können Menschen sein, die

  • eindeutige Symptome haben: Fieber, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, ggf. zusätzlich Kopf- und Muskelschmerzen, evtl. laufende Nase – eine normale Erkältung oder nur die Befürchtung, eventuell einen Kontakt gehabt zu haben, reichen nicht aus, um als gefährdet eingestuft zu sein.
  • eindeutige und ungeschützte Kontakte mit Infizierten in den letzten 2 Wochen hatten,
  • (Rückkehrer aus Reisegebieten sind, die unter Quarantäne gestellt wurden).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat SARS-CoV-2 (Covid-19) als weltweiten Notfall eingestuft.
Das Robert Koch-Institut  veröffentlicht tagesaktuell die neuesten Erkenntnisse, Einschätzungen und Verhaltensregeln zu SARS-CoV-2. Auch die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet eine tagesaktuelle Übersicht.

Risikobewertung des Robert Koch-Instituts (Stand: 05.05.2022)
   „Das Robert Koch-Institut schätzt die derzeitige Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als hoch ein.
   Das Risiko für schwere Erkrankungen lässt sich durch eine Grundimmunisierung (zweimalige Impfung) und insbesondere eine Auffrischimpfung (drei- oder viermalige Impfung) wesentlich reduzieren. Die aktuell dominante Omikronvariante, insbesondere BA.2, hat sich deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten, jedoch kam es nicht in gleichem Verhältnis zu einer Erhöhung schwerer Erkrankungen und Todesfälle wie in den vorherigen Infektionswellen.
   Ziel der Anstrengungen in Deutschland ist es, vermeidbare schwere Erkrankungen und Todesfälle sowie mögliche Langzeitfolgen zu minimieren und auch in der COVID-19-Pandemie allen Menschen die bestmögliche Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.

Hintergrund

   SARS-CoV-2 zirkuliert weiterhin in erheblichem Maße in der Bevölkerung. Das Virus verbreitet sich überall dort, wo Menschen ohne Schutzmaßnahmen zusammenkommen, insbesondere in geschlossenen Räumen. Der Anteil schwerer Erkrankungen und Todesfälle ist jedoch nicht mehr so hoch wie in den ersten vier Erkrankungswellen der COVID-19-Pandemie. Die höchste Gefährdung für schwere Erkrankungen betrifft Menschen höheren Alters, mit Vorerkrankungen oder unzureichendem Immunschutz. Insbesondere der Eintrag von Infektionen in Alten- und Pflegeheime und in Krankenhäuser muss daher vermieden werden.

Empfehlungen

   Bei Auftreten von Symptomen einer neu auftretenden Atemwegserkrankung wie z.B. Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten wird - unabhängig vom Impfstatus und Erregernachweis - dringend empfohlen, Kontakte zu meiden und bei Bedarf die hausärztliche Praxis zu kontaktieren. Aktuelle Empfehlungen für nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Personen sowie ihre engen Kontaktpersonen finden sich unter: www.rki.de/covid19-absonderung.
   Die Impfung bietet einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung und Hospitalisierung durch COVID-19, dies gilt auch für die Omikronvariante. Die Schließung von Impflücken und Auffrischimpfungen entsprechend den STIKO-Empfehlungen (www.rki.de/covid-19-impfempfehlung) sind daher sehr wichtig. Die Schutzwirkung gegenüber einer Infektion lässt allerdings nach wenigen Monaten nach, sodass angesichts der weiterhin hohen Zahl von Neuinfektionen die konsequente Einhaltung der AHA+L-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften) und eine Kontaktreduktion zur Reduktion des Infektionsrisikos erforderlich bleiben. Die Wirksamkeit ist am höchsten, wenn diese bei einem Zusammentreffen von allen Personen eingehalten werden.
   Es bleibt daher weiter wichtig, dass jeder Bürger und jede Bürgerin die empfohlenen und bewährten Verhaltensregeln einhält und die Maßnahmen umsetzt.
   Die Empfehlungen gelten auch für Geimpfte und Genesene unabhängig von dem angenommenen individuellen Immunschutz, und sie helfen auch dabei, die Krankheitslast durch weitere akute Atemwegsinfektionen wie die Influenza zu reduzieren."

Das RKI beantwortet auch Fragen zur Impfungwww.rki.de/covid-19-faq-impfen

Informationen für Reisende sind beim Auswärtigen Amt  zu finden.  Aktuell (03.03.2022) sind Reisebeschränkungen aufgehoben, es gelten ggf. jeweils länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.
Informationen zur aktuellen regionalen oder lokalen Lage in Deutschland geben die Landes- und kommunalen Gesundheitsbehörden.

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Wie kann SARS-CoV-2 übertragen werden?
RKI: „SARS-CoV-2 ist grundsätzlich sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragbar, dies gilt insbesondere für die derzeit zirkulierende Deltavariante und noch mehr für die Omikronvariante. Die Übertragung durch Tröpfchen und Aerosole spielt eine besondere Rolle – vor allem in Innenräumen. Das Infektionsrisiko kann selbstwirksam durch das individuelle Verhalten (AHA+L-Regeln) reduziert werden. Bevölkerungsbezogene kontaktreduzierende Infektionsschutzmaßnahmen können das Infektionsrisiko zusätzlich mindern. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Impfung auch das Risiko einer Übertragung reduziert, diese aber nicht vollständig verhindert. Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Übertragung haben neben Verhalten und Impfstatus auch die regionale Verbreitung und die Lebensbedingungen."

Wie lange dauert die Inkubationszeit?
Nach einer Ansteckung kann es bis zu 14 Tage dauern, bis Krankheitszeichen auftreten.

Welche Symptome zeigen sich beim Coronavirus?
Wie andere Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Häufig gibt es nur einen milden Krankheitsverlauf.

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit SARS-CoV-2infiziert zu haben?
Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt wird dann alle weiteren Schritte einleiten und Sie darüber unverzüglich informieren.
Beim Auftreten von akuten Symptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, sollten Sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten, das Gesundheitsamt informieren und dessen Anweisungen befolgen.
Um das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu finden, nutzen Sie am Besten das Online-Tool des RKI, in das Sie einfach Ihre Postleitzahl eintragen.

Ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle für mich, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben?
Ein Krankenhaus testet ausschließlich Personen, die die dafür vorgesehene, und vom zuständigen Gesundheitsamt eingeleitete, medizinische Versorgungskette durchlaufen haben und die bei stationärer Aufnahme noch in einem begründeten Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein. Ein Test erfolgt also ausschließlich auf ärztliche Empfehlung. Zu den Corona-Testsstellen im Landkreis Dahme-Spreewald s.o.

Kann ich mich im Krankenhaus oder bei meinem Hausarzt gegen SARS-CoV-2impfen lassen?
Es bestehen an verschiedenen Orten im Land Brandenburg Impfzentren, auch mobile Impdteams sind unterwegs. Darüber hinaus impfen auch niedergelassene Ärzte. Informationen erhalten Sie von Ihrem Hausarzt oder auf den Webseiten des Landes Brandenburg (www.brandenburg-impft.de) oder Ihres Landkreises. Eine Impfung im Krankenhaus ist nicht möglich.

Wie kann man sich vor der Ansteckung schützen?
Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1,5 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des Coronavirus (AHA-Regeln). Auch regelmäßiges Lüften von Zimmern wird dringend empfohlen. Diese Maßnahmen sind grundsätzlich überall und jederzeit angeraten. Tipps für die richtige Händedesinfektion finden Sie hier.

Wir sagen Danke

Wir sagen Danke
für die vielen Zeichen der Wertschätzung, die Sie uns in Form von selbst genähten Masken für Mund und Nase, Düften und Desinfektionsmitteln, kulinarischen Spezialitäten, bunten Leckereien, selbst gebackenem Kuchen oder einfach nur mit ermutigenden Worten übermittelt haben in Zeiten hoher Corona-Infektionszahlen.

Gesundheit ist uns wichtig.
Wir achten auf die Maskenpflicht, auf Abstand und Einhaltung von Regeln.

Alles Gute für Ihre Gesundheit wünscht

Das Team des Klinikums Dahme-Spreewald

 

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