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16.06.2020, Königs Wusterhausen

Das Blutspendemobil kommt nicht, es gibt Alternativen

Mit Blutspenden Leben retten – Appell an Gesunde

Das DRK appelliert mit großer Dringlichkeit an alle gesunden Menschen ab 18 Jahren, die regulären und zusätzlichen Blutspendetermine wahrzunehmen. Das Blutspendemobil darf auch im Juni aus Sicherheitsgründen noch nicht wieder unterwegs sein, deshalb kann auch die Blutspendeaktion mit dem DRK-Bus vor dem Achenbach-Krankenhaus am 29. Juni 2020 nicht wie geplant stattfinden.

Es gibt jedoch weitere Möglichkeiten, mit einem halben Liter Blut Leben zu retten, z.B. beim DRK Königs Wusterhausen in der Erich-Weinert-Straße 46 am
• Mittwoch, 24.06.2020, 15 - 19 Uhr
• Montag, 06.07.2020, 14:30 - 18:30 Uhr
• Mittwoch, 22.07.2020, 15 - 19 Uhr

Ein zusätzlicher Termin findet am Mittwoch, 15. Juli2020, von 15 - 18:30 Uhr
in der Ludwig-Witthöft-Schule in Wildau statt (Karl-Marx-Straße 108).

Weitere Termine in der Region sind im Internet einsehbar und werden ständig aktualisiert: https://www.blutspende-nordost.de/blutspendetermine/
Aus Sicherheitsgründen ist eine Terminreservierung für alle Termine erforderlich: https://terminreservierung.blutspende-nordost.de/ 
Zusätzliche Informationen und Termine unter www.blutspende-nordost.de

Aus einer Spende werden drei Präparate gewonnen, die in der Therapie von Krebserkrankungen, Herzerkrankungen oder auch bei Unfallopfern eingesetzt werden. So hilft schon eine Spende bis zu drei Patienten. „Blutspenden retten Leben. Wie anders kann man in so kurzer Zeit (rund 45 Minuten) zum Lebensretter werden?“, appelliert Kerstin Schweiger, Sprecherin des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, an alle Gesunden, die Termine in den stationären DRK-Einrichtungen zu nutzen.

Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes, betont: „Wichtig ist zu wissen, dass aktuell für Blutspender kein gesteigertes Risiko besteht, sich bei DRK-Blutspendeterminen mit SARS-CoV-2 anzustecken. Es sind aufgrund der aktuellen Entwicklung weitergehende Maßnahmen ergriffen worden, die eine größtmögliche Sicherheit für BlutspenderInnen, sowie für MitarbeiterInnen bei den Spendeterminen gewährleisten. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft, gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass das Virus über eine Blutspende übertragen werden kann.“

Kontakt

Pressekontakt
DRK-Blutspendedienst Nord-Ost gemeinnützige GmbH
Kerstin Schweiger | Tel.: 0173 536 4689 oder 030 80681-118 | k.schweiger@blutspende.de
www.blutspende.de | http://www.facebook.com/drk.blutspendedienst.nordost | Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos)

Klinikum Dahme-Spreewald GmbH
Dr. phil. Ragnhild Münch | Tel.: 03375 288-403 | Fax: 03375 288-702 | r.muench@klinikum-ds.de