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09.10.2020, Königs Wusterhausen

DRK-Blutspendedienst am 19. Oktober 2020 zu Gast im Achenbach-Krankenhaus

Lebensretter willkommen in Königs Wusterhausen

Nach längerer unfreiwilliger Pause ist das Team des DRK-Blutspende­dienstes Nord-Ost auf Einladung des Klinikums Dahme-Spreewald wieder vor Ort. Das Blutspende-Mobil darf noch nicht wieder unterwegs sein, aber eine Blutspende ist im Achenbach-Krankenhaus möglich. „Auch in Zeiten von Ferien, von Grippe, Erkältung und des neuartigen Coronavirus, werden dringend Blutspenden, benötigt, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können“, so Kerstin Schweiger, Sprecherin des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost. „Wer gesund und fit ist, kann Blut spenden.“

Alle Blutspendewilligen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Der DRK-Blutspendedienst ist zu Gast am

Montag, 19. Oktober 2020, 11-15 Uhr
im Achenbach-Krankenhaus
Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen
Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums und von den Auszubildenden sind bereits regelmäßige Blutspender. Sie sind für die Bedeutung der Blutpräparate als wichtigem Behandlungsmittel im Klinikalltag besonders sensibilisiert. Auch langjährige Spender, die in der Umgebung arbeiten oder wohnen, nutzen die Termine am Achenbach-Krankenhaus gern. „Das ist sehr erfreulich und – im wahrsten Sinne des Wortes – lebensnotwendig“, findet nicht nur Kerstin Schweiger. Wegen der kurzen Haltbarkeit der Blutkonserven (35-42 Tage) sind Spenden in Ferienzeiten dringend gewünscht.

Ein halber Liter Blut kann bis zu drei Patienten helfen, gesund zu werden, denn aus jeder Blutspende werden bis zu drei lebensnotwendige Blutpräparate hergestellt. Für viele Erkrankungen sind diese Präparate die einzige Behandlungs- oder Heilungsmöglichkeit, denn Blut ist nicht künstlich herstellbar. An jedem Werktag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost rund 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Präparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. Möglich ist dies nur in gemeinschaftlicher Verantwortung mit den Spenderinnen und Spendern, die dies mit ihrem Engagement unterstützen. Frauen können viermal jährlich einen halben Liter spenden, Männer sogar sechsmal.

Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspende­dienstes, betont: „Wichtig ist zu wissen, dass für Blutspender kein gesteigertes Risiko besteht, sich bei DRK-Blutspendeterminen mit SARS-CoV-2 anzustecken. Auf größtmögliche Sicherheit wird geachtet und gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass das Virus über eine Blutspende übertragen werden kann."

Kontakt

Pressekontakt

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost gemeinnützige GmbH
Kerstin Schweiger | Tel.: 0173 536 4689 oder 030 80681-118 | k.schweiger@blutspende.de

www.blutspende.de | www.facebook.com/drk.blutspendedienst.nordost
Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos)

Klinikum Dahme-Spreewald GmbH
Dr. phil. Ragnhild Münch
Tel.: 03375 288-403 | Fax: 03375 288-702 | r.muench@klinikum-ds.de